AQUANTUM GmbH

Einträge vom August 2009 | Zurück zur Homepage

AQUANTUM 2009

AQUANTUM hat eine neue Website und ein neues Logo.  – Aber nicht nur das, auch sonst ist bei uns in den letzten Monaten sehr viel passiert. Mittlerweile sind wir 15 Mitarbeiter (davon zwölf fest und drei frei). Außerdem haben wir unser Leistungsspektrum neu definiert, bzw. wir haben es überhaupt definiert.

AQUANTUM hat sich entwickelt, wie das viele Unternemen in unserem Umfeld tun: Wir machten halt in Web und in Software, und was an interessanten Projekten da war, wurde gerne bearbeitet. Das führte  dazu, das wir für unsere Kunden überhaupt nicht mehr definierbar waren. Die Frage, was wir eigentlich machen, konnten wir nie in wenigen Sätzen beantworten.

Aber seit Anfang 2009 sind wir schlauer:  Wir sind (aufgepasst!): eine Webagentur.

Wow, werden sie jetzt denken, das ist aber mal was Neues …

Ok, Ironie beiseite. Webagentur heisst, wir decken alle Bereiche ab, die Sie im Web brauchen und von denen Sie evtl. noch nicht einmal wissen. Was sind die Chancen und Risiken des Internets? Wie kann ein Unternehmen die Potentiale nutzen? Wir beantworten Ihre Fragen. Wir helfen Ihnen, das Internet sinnvoll zu nutzen. Wir beraten und konzeptionieren. Wir  finden die sinnvolle und richtige Lösung zur Entwicklung und Umsetzung Ihrer Webstrategie.

Über diese Themen und über das, womit wir uns hier jeden Tag beschäftigen, werden wir ab jetzt schreiben. Wir werden versuchen zu erklären, was wir eigentlich machen. Ok, es wird auch nicht nur ein Satz sein, sondern gleich eine ganze Website.

P.S. Wer hinter die Kulissen schaut, hat sicherlich schon gemerkt, dass wir für unsere eigene Website nicht syndicat® als CMS einsetzen, sondern WordPress. Oho, Verrat am eigenen Produkt … Nein, nein, keine Angst. Wir entwickeln immer noch mit großer Begeisterung an syndicat® weiter, aber manchmal passt halt ein anderes System besser. Diese Erkenntnis haben wir schon länger, aber seit 2009 ist es Teil unserer Strategie. Mehr dazu in Kürze.

Google Maps für eza

Schon seit mehreren Jahren betreuen wir den Internetauftritt von eza!, dem Energie- und Umweltzentrum im Allgäu.

Inhaltlich macht eza alles selbst, wir unterstützen durch unser Content Management System syndicat® und durch technische Weiterentwicklungen.

In diesem Rahmen hatten wir die Chance, uns ausgiebig mit  Google-Maps zu befassen. Ein wesentlicher Bestandteil des eza-Konzeptes sind die Partner, die mit und für eza arbeiten. Diese Partner finden sich in einer Partnerliste.

Für diese Partnerliste greifen wir nun auf Google-Maps zurück. Dabei werden alle relevanten Kontaktdaten an die Schnittstelle von Google-Maps übergeben und damit dann die Karte erzeugt, die sich in der Liste und bei den Details findet.

Google Maps bei eza!

Google-Maps ist  schon fast ein alter Hut.  Im Umfeld von mittelständischen Unternehmen findet man es aber noch relativ selten, obwohl sich gerade bei der Darstellung von Niederlassungen und Handelspartnern sehr anschaulich damit arbeiten lässt. Die Erscheinung in Googlemaps (z.B. ein Logo oder ähnliches) kann man dabei wunderbar und einfach beeinflussen.

Kritisch
In den Nutzungsbedinungen weisst Google darauf hin, dass man sich vorbehält,  Werbung einzublenden. Allerdings wird dies sechs Monate vor der Umstellung bekannt gegeben.

Wie bei allen Diensten von Google muss klar sein, dass Google diese anbietet,  um die Werbefläche im Web zu vergrößeren. In der aktuellen Version ist es aber ein sehr gut nutzbarer Dienst.

Fazit
Google Maps ist einfach zu integrieren und sollte genutzt werden, wenn es um die Kartendarstellung von Niederlassungen oder Partnern geht.

Tags: | Autor: Manfred
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Monitoring Plattform online

Für Biofuel Cities hat Aquantum in den letzten 12 Monaten eine Monitoring Plattform entwickelt. Darin können alle Teilnehmer ihre Biofuel Projekte eintragen und mit anderen Projekten vergleichen. Die Herausforderung war vor allem die Usability für die Erfassung von bis zu 1.000 Parametern für solch ein Projekt.

Entstanden ist das Projekt in Zusammenarbeit mit ICLEI in Freiburg und Vito in Antwerpen.

Einige Worte zur Technik:
Im Hintergrund läuft Typo3, es ist für die gesamte Benutzerverwaltung und die Seitenrepräsentation verantwortlich. Die Darstellung der Eingabeformulare beruht vor allem auf Pear-Paketen und viel XML.

Und der Nutzen:
Wesentlich für das Projekt ist die Sammlung sehr vieler Daten um daraus empirisch einen Vergleich von Biofuel-Projekten zu ermöglichen. Die Anwendung unterstützt dies durch eine einfache Benutzerführung bei denEingabeformularen und die Ausgabe von benutzerdefinierten Reports durch den die Biofuel-Projekte schnell ihre eigenes Projekt im Vergleich zu ähnlichen Projekten beurteilen können.

Tags: , | Autor: Manfred
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„CAFFEINE“ – Google 2.0?

Die Google Suchinfrastruktur wird demnächst komplett umgekrempelt und aktualisiert werden. „Caffeine“ ist der Codename der neuen Suchlogik die seit einiger Zeit von einem Entwicklerteam massiv vorangetrieben wird.

Bereichsaufnahme 3

Diese neue Generation von Google 2.0 wurde nun zum Testen freigegeben. Die Sandbox-Version zeigt an der Oberfläche noch keine größeren Änderungen. Der darunterliegende Code wurde allerdings massiv verändert, was sich spürbar positiv auf die Geschwindigkeit auswirkt. Google läd somit zum Testen ein und bittet um Feedback zur neuen Suche.