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Social Media Optimization

Der Begriff „Social Media Optimization” wurde durch Rohit Bhargava’s Blog-Beitrag „5 Rules of Social Media Optimization (SMO)” geprägt. Darin geht es um die Optimierung des Webautritts im „Social Web”. Dazu zählen z.B. „Social Bookmarking”-Dienste, wie Delicious und Digg, sowie soziale Netzwerke wie Facebook. Durch Social Media Optimization ermutigen wir Nutzer dazu, Backlinks für unsere Website zu generieren und durch Bekanntmachung und Weiterverbreitung unserer Inhalte neue Besucher zu gewinnen.

Neben guten, weiterverwertbaren Inhalten  und der Bereitstellung von Newsfeeds (RSS und Atom) und Social-Bookmarking-Buttons gibt es weitere Empfehlungen, die zur Optimierung für das soziale Web beachtet werden sollten:

  • Eingehende Links belohnen. Nutzer sind mehr geneigt, Links auf unsere Website zu setzen wenn sie selbst davon profitieren, beispielsweise durch einen Link zurück zu ihrer Seite. Backlinks zu verlinkenden Seiten lassen sich mit so genannten „Linkback”-Systemen (Refback, Trackback oder Pingback) automatisch erstellen. Automatisierte Linkback-Systeme bergen jedoch auch immer die Gefahr von Spamlinks.
  • Inhalte portabel zur Verfügung stellen. Das kann z.B. durch die Bereitstellung der Inhalte in alternativen Formaten wie PDF geschehen, oder durch die Download- Möglichkeit von Videos und Audio-Dateien. Hinweise und Links zur Quelle innerhalb der portablen Medien führen langfristig zu mehr Besuchern.
  • Den Nutzern möglichst viele hilfreiche Ressourcen anbieten, z.B. durch weiterführende Links auf externe Quellen.
  • Hilfreiche Nutzer belohnen, z.B. mit Ranglisten der besten Nutzerbeiträge.
  • Am sozialen Web teilnehmen:
    • Einen Weblog einrichten und Bezug auf andere, themenrelevante Blogs nehmen.
    • Die eigene Website selbst in „Social Bookmarking”-Diensten eintragen und mit sinnvollen Tags versehen.
    • Selbst sinnvolle Beiträge und Kommentare in themenrelevanten Foren und Blogs verfassen und mit einem Link auf weiterführende Informationen auf der eigenen Website verweisen.
  • Transparenz. Den Nutzern ein echtes Bild der Macher zeigen und die Ziele und Pläne für die Website offenlegen.

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