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Beiträge von Sebastian | Zurück zur Homepage

Suchmaschinenoptimierung

Wie bekomme ich möglichst viele Besucher auf meine Website?

Wie kommen die Besucher überhaupt auf meine Website?

Da praktisch jeder Internetnutzer heute Suchmaschinen nutzt, kommt ein Großteil der Besucher über Google, Bing und Co. Die meisten Besucher schauen sich jedoch nur die ersten paar Seiten der Suchergebnisse an. Suchmaschinenoptimierung als Werkzeug, um möglichst vorne in den Suchergebnissen zu erscheinen, ist daher ein wichtiger Bestandteil jedes ambitionierten Webprojekts.

Während es in den Anfangszeiten der Suchmaschinen noch möglich war, mit wenigen Tricks eine Seite nach oben zu katapultieren, sind heute differenziertere Strategien erforderlich, die neben Optimierungen der Seite selbst auch viele externe Faktoren mit einbeziehen. Da die Suchmaschinenbetreiber aber immer bemüht sind, ihren Nutzern die für sie relevantesten Ergebnisse zu liefern, lässt sich Suchmaschinenoptimierung heute praktisch auf einen Satz reduzieren:

Interessante Inhalte in strukturierter und zugänglicher Form so zu präsentieren, das die relevantesten Informationen sowohl von Besuchern als auch von Suchmaschinen möglichst gut erfasst werden können.

Natürlich gibt es dennoch “Best Practices” und eine große Anzahl an hilfreichen Tips, was alles beachtet werden muss und welche Möglichkeiten es gibt, um das Suchmaschinen-Ranking einer Website zu verbessern. Im Endeffekt sind es aber die Inhalte, die eine Webseite ausmachen und die sowohl von Besuchern als auch von Suchmaschinen honoriert werden. Eine für Suchmaschinen hochgradig optimierte Seite, die aber von Besuchern sofort nach Aufruf wieder verlassen wird, verfehlt ihr Ziel. Besonders auf lange Sicht gewinnt man daher vor allem mit guten Inhalten Besucher und Kunden. weiterlesen…

Webanwendungen in der Wolke

Für jedes Webprojekt stellt sich immer wieder die Frage des Hostings:

Wo und auf welcher Plattform wird die Webanwendung bereitgestellt?

Die Kriterien zur Auswahl der richtigen Hosting-Plattform umfassen unter anderem die Flexibilität in der Softwareauswahl, Konfigurationsmöglichkeiten, Ausfallsicherheit, Datensicherung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Performance, Sicherheit der Netzwerkinfrastruktur und nicht zuletzt den eigenen Wartungsaufwand. weiterlesen…

Video im Browser

HTML5 bringt mit dem “video”-Tag ein eigenes HTML-Element zur Darstellung von Videos im Web. Mit Ausnahme von Microsofts Internet Explorer unterstützen alle aktuellen Browser dieses Element. Somit wäre eigentlich der Weg frei für ein YouTube ohne Flash, für Internet-Videos ohne proprietäre Plugins, die auf manchen Plattformen (Mac, Linux) die CPU-Last in die Höhe treiben und auf anderen (wie z.B. dem IPhone und anderen mobilen Geräten) erst gar nicht verfügbar sind.

Leider braucht es aber ein klar definiertes HTML-Element für die Darstellung im Browser und einen Videocodec, der von allen Browsern (nativ) dekodiert werden kann. Genau hier scheiden sich  die Geister (=Browserhersteller) und streiten darum, ob das lizenzkostenfreie Ogg Theora verwendet werden soll, oder das lizenzpflichtige, aber im Videomarkt verbreitetere H.264.

Eine Übersicht darüber, wer welches Format unterstützt und was die Vor- und Nachteile der beiden Codecs sind, bietet Ars Technica:

Decoding the HTML 5 video codec debate

Pessimistisch stimmt dabei der letzte Absatz des verlinkten Artikels, der aber gut die Problematik zusammenfasst:

It’s unfortunate that this debate is threatening to derail the adoption of standards-based Internet video solutions. The dominant video solution today is Flash, a proprietary technology that is controlled by a single vendor and doesn’t perform well on Linux or Mac OS X. There is a clear need for an open alternative, but the codec controversy could make it difficult. My inner pessimist suspects that Microsoft will finally get around to implementing HTML 5 video at the same time that the H.264 patents expire, in roughly 2025.