AQUANTUM GmbH

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Google Maps für eza

Schon seit mehreren Jahren betreuen wir den Internetauftritt von eza!, dem Energie- und Umweltzentrum im Allgäu.

Inhaltlich macht eza alles selbst, wir unterstützen durch unser Content Management System syndicat® und durch technische Weiterentwicklungen.

In diesem Rahmen hatten wir die Chance, uns ausgiebig mit  Google-Maps zu befassen. Ein wesentlicher Bestandteil des eza-Konzeptes sind die Partner, die mit und für eza arbeiten. Diese Partner finden sich in einer Partnerliste.

Für diese Partnerliste greifen wir nun auf Google-Maps zurück. Dabei werden alle relevanten Kontaktdaten an die Schnittstelle von Google-Maps übergeben und damit dann die Karte erzeugt, die sich in der Liste und bei den Details findet.

Google Maps bei eza!

Google-Maps ist  schon fast ein alter Hut.  Im Umfeld von mittelständischen Unternehmen findet man es aber noch relativ selten, obwohl sich gerade bei der Darstellung von Niederlassungen und Handelspartnern sehr anschaulich damit arbeiten lässt. Die Erscheinung in Googlemaps (z.B. ein Logo oder ähnliches) kann man dabei wunderbar und einfach beeinflussen.

Kritisch
In den Nutzungsbedinungen weisst Google darauf hin, dass man sich vorbehält,  Werbung einzublenden. Allerdings wird dies sechs Monate vor der Umstellung bekannt gegeben.

Wie bei allen Diensten von Google muss klar sein, dass Google diese anbietet,  um die Werbefläche im Web zu vergrößeren. In der aktuellen Version ist es aber ein sehr gut nutzbarer Dienst.

Fazit
Google Maps ist einfach zu integrieren und sollte genutzt werden, wenn es um die Kartendarstellung von Niederlassungen oder Partnern geht.

Monitoring Plattform online

Für Biofuel Cities hat Aquantum in den letzten 12 Monaten eine Monitoring Plattform entwickelt. Darin können alle Teilnehmer ihre Biofuel Projekte eintragen und mit anderen Projekten vergleichen. Die Herausforderung war vor allem die Usability für die Erfassung von bis zu 1.000 Parametern für solch ein Projekt.

Entstanden ist das Projekt in Zusammenarbeit mit ICLEI in Freiburg und Vito in Antwerpen.

Einige Worte zur Technik:
Im Hintergrund läuft Typo3, es ist für die gesamte Benutzerverwaltung und die Seitenrepräsentation verantwortlich. Die Darstellung der Eingabeformulare beruht vor allem auf Pear-Paketen und viel XML.

Und der Nutzen:
Wesentlich für das Projekt ist die Sammlung sehr vieler Daten um daraus empirisch einen Vergleich von Biofuel-Projekten zu ermöglichen. Die Anwendung unterstützt dies durch eine einfache Benutzerführung bei denEingabeformularen und die Ausgabe von benutzerdefinierten Reports durch den die Biofuel-Projekte schnell ihre eigenes Projekt im Vergleich zu ähnlichen Projekten beurteilen können.